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Seminare für SozialpädagogInnen und Personalentwicklung

Bewerbungsmanagement

 

Ziele: Ziel dieses Seminars ist es, aufbauend auf die Erfahrungen der Sozialpädagogen/innen und Personalentwickler/innen die Kenntnisse im Bewerbungsmanagement zu erweitern, um Transitarbeitskräfte beim Finden eines geeigneten Jobs am ersten Arbeitsmarkt so effizient als möglich zu unterstützen und sie auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten.

Der Workshop baut auf Erfahrungen und Kenntnisse der teilnehmenden Sozialpädagogen/innen und

 

Personalentwickler/innen auf und bietet individuellen Bedarfs-Spielraum. Es gibt genügend Raum für einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch und das Entwickeln möglicher neuer/anderer Vorgehensweisen in der Arbeit mit den Teilnehmern/innen bzw. Kunden/innen. Es ist ausdrücklich erwünscht, dass die Sozialpädagogen/innen und Personalentwickler/innen aktuelle Praxisbeispiele mitbringen. Mittels Übungen und Rollenspiele werden anhand von Praxis-Beispielen gemeinsame Lösungen erarbeitet.

 

    Inhalte:

  • ​Was will ein potentieller Arbeitgeber hören?
  • Was sind die aktuellen Trends am Arbeitsmarkt?
  • „Einstellung aufgrund bestimmter Fertigkeiten – Entlassung aufgrund der (Arbeits)Einstellung.“
  • Welche Vorarbeiten sind zu leisten, um überhaupt authentische Bewerbungsunterlagen erstellen zu können?
  • Was sind authentische Bewerbungsunterlagen?
  • Bewerbungsunterlagen als Türöffner für das Vorstellungsgespräch
  • Im Vorstellungsgespräch halten, was man in den Bewerbungsunterlagen verspricht
  • Wie sieht meine Rolle als Sozialpädagoge/in bzw. Personalentwickler/in in diesem Kontext aus?
  • Wo liegt der jeweilige persönliche Fokus? Wer bekommt meine Haupt-Aufmerksamkeit?

 

    Dauer: 16 Unterrichtseinheiten

    Kosten: € 110,- pro Person

 

    Trainerin: Eva Kaufmann, MAS

    Termin: 22. März, 23. März 2017

    Termin: 27. September, 28. September 2017

    Ort: bfi Graz Eggenberg

 

 

 

 

Gender Mainstreaming - Modul 1 und Modul 2

 

Der bewusste Umgang mit soziokultureller Vielfallt, sprich Diversity, stellt eine große Herausforderung für Gesellschaft und Organisationen dar und gehört im Bildungssektor längst zum Arbeitsalltag von Trainern/innen und Beratern/innen. Das Seminar Gender Mainstreaming (Modul 1 und Modul 2) erfüllt den Nachweis der vom Arbeitsmarktservice Steiermark geforderten Absolvierung von Gender-Kompetenz- und Diversitytrainings.

 

Ziele: Die Teilnehmer/innen erwerben in den beiden Modulen Basiswissen zu Gender Mainstreaming, das darin integrierte Diversitäts-Mainstreaming, sensibilisieren ihr Gender-Bewusstsein und lernen Methoden und Strategien für eine erfolgreiche Umsetzung von Gender-Kompetenz in ihrem persönlichen Arbeitsfeld kennen. Sie setzen sich mit den Gleichstellungszielen auseinander und verstehen die volkswirtschaftlichen, gesellschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Auswirkungen von Benachteiligung am Arbeitsmarkt. Sie erweitern ihr Wissen über gleichstellungsorientierte Methodik, Didaktik und können den Einsatz unter besonderer Beachtung unterschiedlicher Zielgruppen optimieren.

 

    Inhalte:

  • ​Entstehung, Interventionskonzept und Vorgehensweise von Gender Mainstreaming; Diversitätsansatz im Rahmen von Gender Mainstreaming
  • Klärung und Definition von Begriffen (Gleichbehandlung vs. Gleichstellung; Lebenskonzepte vs. beruflicher Gleichstellungsorientierung)
  • Daten und Fakten zur wirtschaftlichen und sozialen Situation von Frauen und Männern; gesellschaftspolitische, ökonomische und volkswirtschaftliche Folgen von Diskriminierung am Arbeitsmarkt
  • Gleichstellungsziele des AMS
  • Transfer in die eigene Praxis
  • Definition und Ebene gleichstellungsorientierter Methodik und Didaktik
  • Mechanismen von Diskriminierung, Intersektionalität
  • Gestaltung von zielgruppen- und gleichstellungsorientierten Bildungsberatungsprozessen im AMS-Kontext
  • Praktische Auseinandersetzung mit Form und Inhalt von Lehr- und Lernunterlagen (Sprache, Bilder, Übungsbeispiele etc.) und/oder Beratungsansätzen (Fragestellungen, Kompetenzanalysen, Aufnahmeverfahren, Arbeitsplatzbeschreibungen etc.)
  • Reflexion der eigenen beruflichen Praxis im Hinblick auf Rekonstruktion bzw. Auflösung von Stereotypen und Genderrollen
  • Transfer in die eigene Praxis

    Dauer: 12 Unterrichtseinheiten

    Kosten: € 110,- pro Person

 

    Trainer: Mag. Michael Longhino

    Termin: 13. April, 20. April 2017

    Ort: bfi Graz Eggenberg

 

 

 

Umgang mit Mehrfachbelastungen

 

Ziel : Gesundheit stellt für immer mehr Berufstätige ein hohes, erstrebenswertes Gut dar. Durch einen Trend zur Dienstleistungsgesellschaft kommt es zu einer stetigen Veränderung der Arbeits- und Organisationsprinzipien. Von den Mitarbeitern/innen werden zunehmend mehr eigenverantwortliches Handeln, Teamarbeit und Initiativkraft verlangt. Das bedeutet und erfordert einen bewussteren Umgang mit den eigenen Gesundheitspotentialen und -anforderungen, sodass eine gesündere Arbeitswelt geschaffen werden kann.

 

    Inhalte:

  • Gesundheitliche Anforderungen am Arbeitsplatz
  • Mehrfachbelastungen (Arbeit/privat) – ein Selbsttest
  • Der Anforderungssituationskreislauf - Reflexion
  • Resilienz-Faktoren
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement - Saluto- vs. pathogenetische Merkmale am Arbeitsplatz
  • Umgang mit Mehrfachbelastungen
  • Portfolioarbeit – „Was ist für mein Leben wesentlich?
  • Sensorium für menschliches Verhalten bei schwierigen Anforderungen
  • „Ich tue mir etwas Gutes“ - Methoden einfacher Spannungsreduktion, Aufmerksamkeits-Aufgaben, Achtsamkeitsübungen etc.

    Dauer: 16 Unterrichtseinheiten

    Kosten: € 110,- pro Person

 

    Trainerin: Dr.in Alexandra Zesar-Eder

    Termin: 30. Mai, 8. Juni 2017

    Ort: bfi Graz Eggenberg

 

 

 

 

Workshop - klassische Spannungsfelder in der Arbeit von Beschäftigungsbetrieben

 

Themen im Spannungsfeld der Schlüsselkräfte konstruktiv für den Transfer in die Praxis bearbeiten

 

Ziel: Arbeitsanleiter/innen und Sozialpädagogen/innen in Beschäftigungsbetrieben stehen in ihrem beruflichen Alltag in mehrschichtigen Spannungsfeldern. Vorgaben an und Ziele für diese beiden Berufsgruppen scheinen manchmal diametral entgegengesetzt zu sein. Allein schon das Beispiel des Recruitings legt unterschiedliche Interessenslagen offen, was die Auswahl der Transitmitarbeiter/innen anlangt. Diese sind beeinflusst durch die Vorgaben des AMS (hinsichtlich Auslastung, Neueinstiege, Zielgruppenzuordnung etc.) ebenso wie durch die Anforderungen, die Umsetzung von Aufträge bestmöglich erfüllen zu müssen. Dieser Workshop hat zum Ziel,

 

    Inhalt:

  • von oben auf das Gesamtsystem zu blicken und gemeinsam durch die „Organisationsbrille“ die existierenden Spannungsfelder zu analysieren.
  • die Einbettung in den betriebswirtschaftlichen Hintergrund und Unternehmenszweck von Beschäftigungsbetrieben wahrzunehmen.
  • die Auswirkungen divergierender Anforderungen und Ziele für den eigenen Arbeitsalltag zu reflektieren und Verständnis für die unterschiedlichen Rollen im System zu entwickeln.
  • Erfahrungswerte hinsichtlich des Umgangs mit nicht auflösbaren Spannungsfeldern auszutauschen.
  • der Frage nachzugehen, wie diese Zielkonflikte bearbeitbar gemacht werden können und was es dafür braucht sowie
  • die Beschäftigung damit, wie sich die dafür notwendigen Aushandlungsprozesse konstruktiv gestalten lassen.

 

    Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

    Kosten: € 60,- pro Person

 

    ModeratorInnen: Elke Edlinger und Christian Krizanic

    Termin: 4. Oktober 2017

    Ort: bfi Graz Eggenberg

 

 

Vermittlungsarbeit

 

Ziele: Ziel dieses Seminars ist es einerseits Zugänge zur Wirtschaft zu finden, sodass die Beschäftigungsbetriebe als gleichwertiger, aktiver und wirtschaftlich denkender Kooperationspartner wahrgenommen werden und die arbeitsmarktpolitische Erfolgsquote entsprechend den Vorgaben der Auftraggeber erfüllt werden kann. Andererseits gilt es in diesem Kontext die Eigenverantwortung der Transitmitarbeiter/innen zu mobilisieren und die Basis für eine individuelle aktive Lösungsfindung zu schaffen.

Die Verhandlungsführung mit den Betrieben erstreckt sich thematisch von der Telefonakquise, der Kunden/innenanalyse und dem Aufbau einer Beziehungsebene bis hin zur Präsentation der potentiellen Transitarbeitskraft mit all seinen/ihren Stärken und Schwächen. Das Ziel ist es sein Gegenüber einschätzen zu können, seinen Antreiber für eine Zusammenarbeit (soziales Engagement, Förderung, Unterstützung bei der Personalsuche usw.) zu erkennen und zu nutzen sowie eine langfristige, für beide Nutzen bringende, Geschäftsbeziehung aufzubauen.

Im Umgang mit Widerständen der Transitmitarbeiter/innen sollen die eigene Haltung und die eigenen Ziele bewusstgemacht werden. Durch lösungsorientiertes Vorgehen mittels aktivem Zuhören, Fragentechniken, Aufklärung und Unterstützung bei Arbeitshemmnissen der Kunden/innen können diese motiviert werden und durch eine kooperative Beziehungsarbeit zum Ziel geführt werden. Auch hier sind eine Bedarfsanalyse und der Aufbau einer Beziehungsebene das Grundgerüst der Arbeit. Vertrauen bedeutet hier aktive Mitarbeit des/der Transitmitarbeiters/in und das Selbsterkennen möglicher Lösungen und Konsequenzen.

 

    Inhalte:

  • Verhandlungsführung mit Betrieben (Telefonakquise, Kundenanalyse, Beziehungsebene, Bedarfsanalyse, Stellenprofil, Antreiber für die Zusammenarbeit, Ziel langfristige Geschäftsbeziehung)
  • Erfahrungsaustausch mit Personalverantwortlichen von Betrieben
  • aktives Nutzen von Netzwerken und Plattformen
  • Arbeitshaltung und -einstellung
  • Umgang mit Widerständen der Transitmitarbeiter/innen
  • Förderung der Eigenverantwortung und aktive Lösungsfindung
  • Überwindung von manifester Opferhaltung und Hilflosigkeit
  • Vermittlungsorientierte Beratung

 

    Dauer: 16 Unterrichtseinheiten

    Kosten: € 110,- pro Person

 

    Trainerinnen: Mag.a Barbara Spranger und Christine Sudy

    Termin: 18. Oktober, 19. Oktober 2017

    Ort: bfi Graz Eggenberg

 

 

 

 

Unterstützungsangebote für Transitmitarbeiter/innen, Flüchtlinge und Migrant/innen

 

Ziele: Sozialpädagogen/innen sowie Personalentwickler/Innen sind in der Arbeit mit ihrer Zielgruppe sowohl mit Menschen unterschiedlichen Alters, Bildungsniveaus, unterschiedlicher Kulturen etc. konfrontiert und müssen sich zudem mit entsprechenden gesellschafts-, gesundheits- und arbeitsmarktpolitischen Zuschreibungen und Stigmatisierungen auseinandersetzen.

Ziel dieses Seminars ist es einerseits Unterstützungsangebote im Sinne des Case Management aufzuzeigen und damit die Handlungskompetenzen der Teilnehmer/innen zu erweitern. Unterstützungsmanagement setzt hier als Methode der Fallarbeit aber auch der Systemsteuerung an. Ein inhaltlicher Schwerpunkt gilt der Zielgruppe der Flüchtlinge und Migranten/innen. Die Teilnehmer/innen lernen mit Situationen umzugehen, in denen kulturelle Vielfalt und/oder Migration in ihrem Arbeitsalltag eine Rolle spielen. Sie werden für diese Thematik sensibilisiert und bei der Entwicklung ihrer Handlungskompetenzen unterstützt. Dabei wird darauf Wert gelegt, dass sie individuelle und authentische Wege finden. Damit werden die Teilnehmer/innen für den Arbeitsalltag gestärkt und sind sicherer im Umgang mit diversen Personen. Die Teilnehmer/innen des Seminars erhalten für die Praxis relevantes Fachwissen, reflektieren ihre eigenen Denk- und Wahrnehmungsmuster und erarbeiten konkrete Methoden, Werkzeuge und Handlungsstrategien, um mit Vielfalt gut und sensibel umzugehen.

 

     Inhalte - Schwerpunkt Transitmitarbeiter/innen:

  • Handlungsfelder und Erfolgskomponenten zum Umgang mit unterschiedlichen Teilnehmer/innen
  • Fallmanagement und Fallsteuerung, Systemmanagement und Systemsteuerung
  • Überblick über organisatorisch-institutionelle Settings, in denen Case Management im sozial- und berufspädagogischen Arbeitsfeld angewendet werden kann
  • Möglichkeiten der Vernetzung mit anderen Professionen und Institutionen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Verwaltungsbereich
  • Integration von Case Management in das persönliche Arbeitsfeld

    Trainerin: Mag.a Hannelore Kleewein

 

    Inhalte – Schwerpunkt Flüchtlinge und Migranten/innen:

  • Grundlagen zu rechtlichen, sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in der Einwanderungsgesellschaft, Lebenswelten von Menschen mit Fluchtgeschichte
  • Sozialleistungen, Förderungen und Unterstützungsmöglichkeiten für subsidiär Schutzberechtigte und Asylberechtigte
  • Impulse zu interkultureller Kommunikation und Reflexion der eigenen kulturellen Eingebundenheit
  • Überblick zu Herausforderungen und Werkzeugen im interkulturellen Kontext mit Schwerpunkt Asyl

    TrainerInnen: Mag.a Mioara Girlasu, Mag. Niko Reinberg

 

 

    Dauer: 16 Unterrichtseinheiten

    Kosten: € 110,- pro Person

 

    TrainerInnen: Verein ZEBRA

    Termin: 26. April, 27. April 2017

    Ort: bfi Graz Eggenberg

 

 

 

 

Seminar Finanzcoaching – Erste Schritte aus der Schuldenfalle

 

Finanzcoaching ist ein Kooperationskonzept zwischen den staatlich anerkannten Schuldenberatungen und Sozialeinrichtungen, die mit ver- und überschuldeten KlientInnen arbeiten. Eine wesentliche Grundlage für diese Kooperationen ist das Seminar Finanzcoaching für MitarbeiterInnen dieser Sozialeinrichtungen.

Das Seminar ist als 2-tägige Veranstaltung konzipiert und wird von zwei TrainerInnen geleitet. Neben der Wissensvermittlung besteht ausreichend Raum, die Erfahrungen und spezifischen Anforderungen der TeilnehmerInnen einzubeziehen und das Gelernte praxisorientiert zu festigen. Das Finanzcoaching-Handbuch ist ein praktikables und übersichtliches Werkzeug für die tägliche Arbeit der TeilnehmerInnen und stellt sicher, dass die Inhalte des Seminars in der Betreuungs- und Beratungstätigkeit gut umgesetzt werden können.

 

Ziel: Die TeilnehmerInnen sollen einen Überblick über die relevanten Problemfelder im Zusammenhang mit Geld und Schulden erhalten, über Instrumente der Schuldenregelung Bescheid wissen, und die staatlich anerkannten Schuldnerberatungen, ihre Arbeitsweise und die Kooperationsmöglichkeiten kennen lernen. Dadurch ist gewährleistet, dass die TeilnehmerInnen die notwendige Sicherheit in ihrer Tätigkeit haben, wenn die Themen Umgang mit Geld, Schulden und wirtschaftliche Existenzsicherung angesprochen werden bzw. anzusprechen sind.

 

    Inhalte:

  • Geschäftsfähigkeit und Deliktsfähigkeit
  • Ursachen der Schuldenprobleme und Zusammenhänge, typische Schuldenfallen
  • Kredit, Gehaltskonto, Bürgschaft, Scheidung und Mithaftung, Schadenersatz…
  • Versandhäuser, Mobilfunkanbieter und Inkassobüros
  • Betreibung von Forderungen, von der Mahnung zur Exekution: Rechtsanwälte und Inkassobüros, Anerkenntnis und Verjährung, Mahnung, Fälligstellung, Verpfändung, gerichtliche Klage, Lohn- und Fahrnispfändung, Existenzminimum.
  • „Gefährliche“ Schulden wie Mietrückstand, Unterhaltsschulden, Polizei-, Verwaltungs- und Gerichtsstrafen, Finanzstrafen etc.
  • Schulden und Strafrecht: Strafbare Handlungen im Zusammenhang mit Schulden – Betrug, Verletzung der Unterhaltspflicht, falsches Vermögensverzeichnis, Gläubigerbegünstigung
  • Übersicht schaffen und Vorbereitung auf die Schuldenregelung, Erstellung von Gläubigerlisten, Planung von Haushaltsbudgets
  • Außergerichtliche und gerichtliche Schuldenregulierung: Sofortmaßnahmen zur Existenzsicherung, Ratenvereinbarung und –änderung, Stundung, Abschlagszahlung, Zinsfreistellung bzw. Zinssenkung, Umschuldung, außergerichtlicher Ausgleich, Privatkonkurs
  • Schuldnerberatung Steiermark GmbH: Kooperation mit der Schuldnerberatung - Gemeinsame Betreuung von KlientInnen mit wirtschaftlichen Problemen, welche Leistungen erbringen staatlich anerkannte Schuldnerberatungen
  • Bearbeitung der Themen Schulden und Gehaltsexekution mit dem Ziel der Motivation zur Arbeitsannahme

 

 

    Dauer: 16 Unterrichtseinheiten

    Kosten: € 110,- pro Person

 

    TrainerInnen: Schuldnerberatung

    Termin: 22. April, 23. Mai 2017

    Ort: wird noch bekannt gegeben

 

 

in Kooperation mit

AMS Steiermark
Land Steiermark - Soziales und Arbeit
Stadt Graz - Arbeit & Beschäftigung
Europäische Union - Europäischer Sozialfonds

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