ENTRY - Eintritt durch niederschwellige Beschäftigung

ENTRY ist ein Netzwerkprojekt von 14 steirischen Trägerorganisationen zur niederschwellligen, stundenweisen Beschäftigung.

 

Ziel ist ein flächendeckendes Angebot an zusätzlichen stufenweisen und niederschwelligen Beschäftigungsplätzen bei bestehenden Beschäftigungsprojekten in den steirischen Regionen.

 

Zielgruppenpersonen sind beim AMS vorgemerkt, arbeitsmarktferne Personen, deren Arbeitsmarktintegration durch komplexe und mulitdimensionale Problemlagen besonders schwer ist. Im speziellen sind dies BezieherInnen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung und besonders arbeitsmarktferne Personen mit geringer Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit.

 

ENTRY wird gefördert vom Europäischen Sozialfond, der Stadt Graz und dem Land Steiermark

2016-ENTRY-LogoleisteESF-mit Graz

 

SNB - Stundenweise Niederschwellige Beschäftigung

Ein Projekt des Steirischen Beschäftigungspaktes - STEBEP

 

Mit dem SNB-Projekt werden seit dem Jahr 2012 Transitarbeitsplätze für BezieherInnen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung und arbeitsmarktferne Personen geschaffen. Dabei ist es möglich, der Beschäftigung auch stundenweise nachzugehen. Die Träger- und Infrastruktur von Beschäftigungsbetrieben in der gesamten Steiermark wird dabei genutzt.

 

Die steirische Landesregierung hat nun im Dezember 2013 die weitere Förderung des SNB-Projektes für 2014 beschlossen. Damit kann das Gesamtprojekt wie geplant ab 1.1.2014 weiterlaufen.

 

Strukturen  geben

Das Beschäftigungsangebot orientiert sich an den individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten der ArbeitnehmerInnen. Strukturgebende Vorbereitungen führen dabei an eine erfolgreiche schrittweise Re- und Integration in den Arbeitsmarkt heran.

Foerdergeber

 

Gesundheitsförderung am 2. Arbeitsmarkt

An dem Projekt "Gesundheitsförderung am 2. Arbeitsmarkt" von ISOP nehmen 13 Betriebe des Netzwerks der Beschäftigungsbetriebe Steiermark teil. Es setzt in seiner Interventionsstrategie auf steiermarkweite Workshopreihen an den Standorten der teilnehmenden Beschäftigungsbetriebe zu den zentralen Themen der Gesundheitsförderung. Die vier Schwerpunktthemen sind Ernährung, Bewegung, psychosoziales Wohlbefinden und Suchtprävention. Zur Erhöhung der Beteiligung, Motivation und Identifikation der teilnehmenden Zielgruppen wird das Projektgeschehen auch über eine eigene “Gesundheitswebsite” wie auch über einen elektronischen Newsletter kommuniziert.

 

Die Ziele des Projektes:

  • Konzeption und Durchführung eines Workshop-Angebots zu ausgewählten Themen der Gesundheitsförderung
  • Steigerung des körperlichen und psychosozialen Wohlbefindens der Transitarbeitskräfte
  • Eröffnung von Handlungsspielräumen für eine gesunde Lebensführung
  • Erhöhung der Gesundheitskompetenz der Zielgruppe
  • Positives Arbeitsklima durch erhöhte Zufriedenheit im Betrieb
  • Nachhaltige Integration gesundheitsfördernder Maßnahmen durch Weiterbildungen von MultiplikatorInnen und Schlüsselkräften im Kontext Beschäftigungsbetriebe

Folgende bbs Betriebe nahmen 2013 an dem Projekt teil:

Gemeinnützige Arbeitsintegration GmbH Gleisdorf (Chance B), BAN, Bicycle, Chamäleon, ASIST (ST:WUK-Projekt), SÖDIEB GmbH, Caritas WerkStart Graz, DLG Weiz, ISOP Interkulturelles und pädagogisches Forum, ISOP Plauderbar, ST:WUK, ÖKO-Service, LEO GmbH.

 

Dauer:

24 Monate (September 2012 bis August 2014)

 

Zielgruppe:

Transitarbeitskräfte in steirischen Beschäftigungsbetrieben (SÖB & GBP)

 

weitere Infos:

http://www.isop.at/tatigkeitsfelder/qualifizierung-bildung/gesundheitsforderung-am-2-arbeitsmarkt/


 

Re-Use Netzwerk Steiermark

 

Das Projekt „Re-Use Netzwerk Steiermark" unterstützt das Ziel, bis 2015 pro RegioNext-Region zumindest einen sozialökonomisch geführten Re-Use Shop für den Handel mit gebrauchten/reparierten Gütern einzurichten. Im Zentrum stehen die Netzwerkbildung und die Kooperation zwischen Altstoffsammelzentren bzw. Abfallwirtschaftsverbänden (AWV) und im Re-Use Bereich tätigen sozialen Integrationsunternehmen (SIU).

 

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in Kooperation mit

AMS Steiermark
Land Steiermark - Soziales und Arbeit
Stadt Graz - Arbeit & Beschäftigung
Europäische Union - Europäischer Sozialfonds

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